Nulllinie

Nein, keine Angst, noch bleibe ich euch erhalten! Damit das für mich möglichst stress- und sorgenfrei möglich ist, werde ich in der nächsten Zeit meine Aktivität drastisch einschränken müssen. Die Lage scheint ernster zu sein, als ich angenommen habe, darauf deuten die Anzeichen meines Körpers und die Reaktion der Ärzte hin. Termine für einen Abstrich und einen stationären Aufenthalt habe ich bereits und ich hoffe, dass ich mich bis zu diesen Terminen noch irgendwie durchmogeln kann. Gerade jetzt käme mir das sehr gelegen, da ich noch ein paar Dinge angestoßen habe und die gerne vor meinem Aufenthalt im Klinikum erledigt haben möchte. Also Augen zu und durch und Bange machen gilt nicht!

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