Plugins – Fluch oder Segen?

Für WordPress gibt es jede Menge Plugins, das sind mehr oder weniger große Erweiterungen für das System. Diese Plugins können sowohl dem Gast, als auch angemeldeten Benutzern und Admins Informationen verschiedener Art geben, Aufgaben übernehmen, bestimmte Sachen prüfen, überwachen – kurz gesagt, sie sind (manchmal) der Punkt auf dem kleinen „i“. Manchmal treiben sie einen aber auch in den Wahnsinn, vor allem dann, wenn man logisch durchdachte Seiten, Links und Einstellungen so anordnet, dass sie anstandslos funktionieren müssten, anscheinend aber dann doch eine andere Logik verfolgen. Stellt euch eine Autobahnauffahrt vor, bei der ihr wisst, dass es links Richtung Frankfurt geht und rechts Richtung Dortmund. Ihr fahrt auf in Richtung Dortmund und landet durch eine Baustelle auf einmal in Frankfurt. Die Verwirrung ist groß und ihr seid euch auch sicher, dass ihr keinen Fehler gemacht habt. Müsst ihr aber, denn euer Nachbar ist in Dortmund und nicht in Frankfurt gelandet. So ungefähr geht es mir mit einem speziellen Plugin. Installiert habe ich das, weil es damals ermöglicht hat. dass Benutzer ihre eigenen Profilbilder hochladen können. Mittlerweile dient das Plugin gleich als komplette Benutzerverwaltung und die Probleme, die es zu verursachen scheint, sind der Art wie ich sie gerade mit der Autobahn beschrieben habe. Da bekommt man im Laufe der Zeit echt graue Haare…

Die Benutzerregistrierung ist jetzt wieder einmal gesperrt und auch einige Seiten sind nur registrierten bzw. angemeldeten Benutzern gestattet. Ich hoffe sehr, dass ich diese Eigenarten bald in den Griff bekomme, denn so langsam verliere ich echt die Geduld!

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